Zur Erkennung von Brustkrebs werden bildgebende Verfahren wie die digitale 3D-Mammografie (inklusive Tomosynthese), der Brustultraschall und die 3 Tesla Magnetresonanztomografie (MRT) verwendet, welche sowohl in der Früherkennung, als auch in der Verlaufsbeurteilung von Brustkrebs, in der Abgrenzung von gutartigen „Knoten“ in der Brust und in der Beurteilung von Brustimplantaten eine sehr große Rolle spielen.
Neu und einzigartig in Linz ist die Möglichkeit der sogenannten „multimodalen Brustuntersuchung“. Das bedeutet, dass Sie 3D-Mammografie, Brustultraschall und 3 Tesla Magnetresonanztomografie der Brust im Diagnostikum Linz unter einem Dach finden. Durch unsere neuesten Untersuchungsgeräte und hohe fachliche Expertise sind wir Partner in der Entwicklung von künstlichen Intelligenz-Programmen in der Früherkennung von Brustkrebs.
Termin anfragenWie in vielen Bereich der Medizin finden KI-Programme auch in der Brustkrebsfrüherkennung seit kurzem Einzug. Automatisierte hochmoderne Technologien unterstützen im Diagnostikum Linz die fachlichen Fähigkeiten unseres Ärzteteams, erhöhen die Überlebenschancen von Brustkrebspatientinnen durch Früherkennung und verhelfen zu effektiven und weniger invasiven Behandlungen.
Kostenlose Mammografie / Früherkennung
Mit den Lebensjahren steigt Ihr Brustkrebsrisiko. Je früher eine solche Erkrankung erkannt wird, desto besser sind Ihre Heilungschancen. Deshalb gibt es ein staatliches Brustkrebs-Früherkennungsprogramm für Frauen zwischen 45 und 74 Jahren. Das Diagnostikum Linz ist ein Kompetenzzentrum für diese Untersuchung. Frauen ab dem 40. Lebensjahr haben zusätzlich die Möglichkeit, sich freiwillig für das Programm freischalten zu lassen und die Mammografie im Rahmen der Früherkennung in Anspruch zu nehmen.
Die 3D-Mammografie ist eine Röntgenuntersuchung der Brust. Mittels 3D-Mammografie können Veränderungen im Brustdrüsengewebe, wie zum Beispiel Mikrokalkgruppen oder Knoten, bei denen es sich um Brustkrebs handeln könnte, abgeklärt werden.
Mit dem Alter nimmt das Brustdrüsengewebe normalerweise ab. Dann ist die Mammografie das Mittel der Wahl.
Der Brustultraschall dient als ergänzendes Verfahren und bringt besonders bei unklarem und/oder auffälligem Mammografie-Befund wichtige Zusatzinformationen.
Der Arzt/Patientenkontakt während der Ultraschalluntersuchung ermöglicht einen persönlichen Austausch und gibt Raum für offene Fragen.
Die MR-Mammografie ist eine hochqualitative Zusatzuntersuchung zur Unterscheidung von gutartigen und bösartigen Brusttumoren. Sie ist die beste bildgebende Methode zum Nachweis sehr kleiner Gewebsveränderungen. Weiters kommt der MR-Mammografie zunehmend Bedeutung in der Brustkrebsvorsorge bei familiärem Risikoprofil und dichtem Brustdrüsengewebe zu.
Brustkrebs lässt sich mit der MR-Mammografie ab einer Größe von 4-5 mm auch in dichtem Brustdrüsengewebe nachweisen. Auch zur Beurteilung der Integrität von Brustimplantaten ist die MR-Mammografie die Methode der Wahl.
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